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05.08.2017, Samstag – Globetrottel’s Blog – in Elmpt

Wetter: (Sonne)

Programm des Tages: abhängen

Ruhige Nacht.
ein Pkw hat in der Dunkelheit
direkt wieder kehrt gemacht,
nachdem seine hellen Scheinwerfer
unser Womo auf dem dunklen Platz
ausleuchtet haben. 😄

Nun haben wir so wundervolle Eierlöffel
aus Horn in der Schublade,
nur an den Frühstückseier hapert es! 😩

Nach dem Mittag ist ein Spaziergang angesagt.
Mit Regenjacke und Schirm ☔ machen wir uns
bei sonnigem Wetter auf den Weg.
Unseren Kreis haben wir schon fast abgelaufen,
als uns die dunkle Regenfront überholt. 💧💧💧

So bleiben die Campingmöbel im Staufach
und den Kaffee und auch das Abendessen
wegen der kühl-nassen Witterung
nehmen wir im Womo ein.

Ü-Platz: Elmper Wald, Wanderparkplatz

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29.06.2017, Donnerstag – Globetrottel’s Blog – in Bergisch Gladbach

Wetter: sehr bedeckt

Programm des Tages:  ?   😐

Das angekündigte Gewitter mit dem Regen
für den Vormittag bleibt aus.
So sizen wir ohne Sonne
den ganzen Tag vor dem Womo.
Auch bei den Nachbarn
bleibt es heute überall ruhig.

Ich bin hier: N 50° 59.937′ E 007°05.456′
Ü-Platz: Bergisch Gladbach, Reisemobilstellplatz

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31.01.2017, Dienstag – Globetrottel’s Blog – Richtung Westsahara

Wetter: Sonne

Programm des Tages: Weiterfahrt gen Süden, Inschalah

Auf dem Parkplatz schräg gegenüber der Wache
besuchten uns gestern Abend kurze Zeit später
die aufmerksamen Gendarmen,
sie hatten wohl vergessen, bei der Kontrolle
unsere Kfz-Kennzeichen zu notieren,
was sie flugs nachholten.

Dann belehrten sie uns,
dass wir hier gut stehen würden,
aber auf dem 🅿 direkt gegenüber der Station
„very good“ stehen würden.
Ein Umzug kam uns zu dumm vor
und wir blieben stehen.

Kurze Zeit später rächte sich unsere Nachlässigkeit!
Ein „Mofafahrer“ schlich sich an, 😂
aber der Wachhund unsere Begleitung verbellte ihn laut! 🐶
Nachdem wir ihn vor der bissigen,
gefährlichen Bestie geschützt hatten,
erzählte er und erzählte, ja was denn eigentlich?
So genau haben wir das nicht rausgehört,
aber sehr befriedigt verzog sich der „Götterbote“.

Der unaufdringliche Besucher war dann auch
die einzige Störung und am Morgen wurde wir
erst zur Frühstückzeit vom Autoverkehr belästigt. 🙂

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Hat unseren Schlaf bewacht :mrgreen:

Nach ausgiebiger Routenabsprechung
geht es dann bei Zeiten auf guter, neuer Straße
weiter in Richtung Süd.

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Nur noch 674 Kilometer 🙂

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Gemäuer, noch mit den selten gewordenen Lehmziegel

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Überall die Anbindung in das WWW

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ein Marabut unterbricht die Eintönigkeit

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auch die kurze Umleitung ist perfekt geteert !

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Überall die Masten für das WWW

Unser Fortkommen wird aber am ersten Kontrollposten
vor Zag abrupt gebremst,
die Posten geben uns trotz gültiger Papiere
den Weg nicht frei.
Sie geben uns zu verstehen,
dass ab hier ein militärisches Gebiet sei
und wir hier nicht weiterfahren könnten. 😥

Enttäuscht wenden wir, um ca. drei Kilometer weiter
in der wohlverdienten Mittagspause
neue Routenpläne zu diskutieren.
Zu einem Ergebnis sind wir rasch gelangt,
bleiben erst einmal über Nacht hier stehen. 😆

Zwei, drei Stunden später erscheint
ein pickfein gekleideter Mann
im glitzernden schwarzen Dienstwagen
und fragt nach, ob bei uns alles in Ordnung sei.
(Ob der Posten der Gendamerie Royale in Assa gemeldet hat,
dass wir nicht zurück gekommen sind? 😯)
Der dem englischen etwas mächtigen Minister,
wenn wir das richtig verstanden haben,
versichert uns, dass wir hier völlig sicher wären
und auch ohne Probleme über Nacht hier verbleiben können.
Zum Abschied übergibt er uns noch seine Telefonnummer,
damit wir ihn bei jedwedem Problem um Hilfe bitten können! 🙂

Welcher Trottel hat schon einen Minister
als seinen persönlichen Beschützer? :mrgreen:

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Endlich Nachtruhe ?

Es ist schon fast dunkel,
wir befürchteten schon, dass wir
einen Hilferuf absetzen müssten,
bekommen wir den nächsten Besuch! 😨

Der gefährliche, aggressive Wachhund 🐶
unserer Begleitung verbellt die beiden Ankömmlinge.
Nach einer Weile schreitet Jürgen
den eingeschüchterten Männern,
die im Dunkeln an ihrem Auto verharren, entgegen.

Der Ältere der beiden nimmt dankbar zur Kenntnis,
dass die Bestie 🐶 das Bellen einstellt
und Jürgen, um unsere friedlichen Absichten zu kommunizieren,
den Beiden die Hand gibt,
natürlich zuerst der älteren Respektperson.
Im alten, bärtigen Gesicht verbreitet sich ein Lächlen,
dass das Herz erwärmt!
Wer so froh gelaunt in der dunklen Nacht Fremde besucht,
der hat nichts Böses in Sinn!

Nach langem Hin und Her, vielen Nachfragen,
mit sehr viel Lachen,
ergibt sich folgende Lage:
(Alle Angaben wie immer ohne Gewähr.)
Der jüngere Mann ist ein Angestellter oder Mitarbeiter
von dem Minister, der uns besucht hatte.
Sein lachender Vater hat ihn zu uns gefahren,
nachdem der Minister von den deutschen Reisenden berichtet hat.
Der junge Mann plant nämlich,
im nächsten Jahr in Zag ein Touristikunternehmen zu starten.
Inschalah.

Zu diesem Zweck bringt er uns heute Abend,
zur Premiere also, seine Visitenkarte vorbei,
damit wir nächstes Jahr zu ihm kommen.
Inschalah.

Auf unsere Nachfrage,
kommen wir dann an der Kontrollstelle am Orstanfang von Zag vorbei?
Nächstes Jahr,
bestimmt!
Inschalah.

Nun, mit dem Inschalah lässt er recht häufig seine Sätze enden,
so werden wir seine Adresse hier nicht weitergeben,
oder habt ihr Interesse?
Dann geben wir sie auf Anfrage weiter!
Inschalah.

Ich bin hier: N 28° 03.455′ W 009° 17.383′
Ü-Platz: RR 103, bei Zag

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30.01.2017, Montag – Globetrottel’s Blog – nach Assa

Wetter: Sonne und einige sehr hohe Wolken

Programm des Tages: Fahrt gen Ost

Gestern Abend hat Jürgen noch erfolgreich,
aber ohne jeden Nutzen,
den marokkanischen Picknickern Beistand geleistet,
der LKW 😂 wollte einfach nicht mehr anspringen.
Über Nacht stellten sie diesen
ein paar französischen Mobilisten sprichwörtlich
vor die Tür!

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Die haben ganz schön blöd
aus dem Womo geschaut! 😄

Gestern Abend,
noch etwas später in gemütlicher Runde,
ohne Schnaps natürlich,
wurde die Idee geboren,
noch eine ausgedehnte Pistentour
gemeinsam zu unternehmen.

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Unser Bäckerjunge bringt recht früh
ein warmes Berberbrot vorbei.
Dazu opfern wir das einzige Glas Nutella aus der Vorratskiste,
einfach nur lecker auf dem warmen Brot. 😋

Nachdem wir uns noch von ein paar Leute
verabschiedet haben,
düsen wir erneut nach Guelmim,
direkt zu dem Lkw Parkplatz,
der heute recht voll ist,
aber noch ausreichend Platz für zwei Mobile bietet.

Schwer bepackt machen wir uns auf den Rückweg,
wen treffen wir kurz vor unserem Parkplatz?
Schwer zu raten?
Unsere „Dauerparker“ haben
den idyllischen Campingplatz verlassen,
um einzukaufen.

Unsere Mittagspause verbringen wir wieder
auf dem 🅿 vom Marjane,
im netten Gespräch mit ein paar Weltreisenden,
die wegen einer doofen Kontrollmeldung
auf dem Display im Amaturenbrett
eine Werkstatt suchen müssen,
die das auslesen können.

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Wir düsen weiter gen Ost.
Bei einer Polizeikontrolle kurz vor Assa
geben die uns den Tipp,
direkt vor der Wachstation der Gendarmerie Royale zu nächtigen.

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Die Uhr hat schon Teezeit angezeigt
und so folgen wir deren Ratschlag.

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Ich bin hier: N 28° 37.014′ W 009° 26.877′ // 343 m
Ü-Platz: Assa, Parkplatz vor Provinzgebäude, Nähe Gendarmerie Royalekartenachzagimg20170226_172411.jpg

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Globetrottels Blog für Dienstag, 17.02.2015

Wetter: Nieselregen

Programm des Tages: planlos

Regentag,
es nieselt leise vor sich hin.
Auf der nassen und rutschigen Straße möchten wir ungern weiterfahren.
Wir stehen ja wind- und sichtgeschützt auf dem großen Platz,
da bietet sich doch eine Fahrtpause an?
Die Vorräte in der Bordküche reichen dafür allemal aus.

Ich bin hier: N 35° 12.408′ W 003° 17.207′
http://maps.google.com/maps?q=35.2068,-3.28679
Ü-Platz: RN 16, Platz neben der Straße

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B A U S T E L L E !

                            🚧.  🚧. 🚧 🚧. 🚧. 🚧. 🚧. 🚧. 🚧. 🚧  🚧. 🚧. 🚧. 🚧. 🚧. 🚧. 🚧

                                                                                  ⏳

                                                        🚨. Demnächst geht es weiter. 🏁

                                                                              🍩.  🍰.  🍮

                                                                           Uns geht es G U T !

                                                                              Der  B E W E I S :

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26.09.2014 vom Lippesee nach Düsseldorf

Wetter: wechselhaft

Tagesprogramm: weiterfahren

Wieder sehr gut geschlafen,
aber recht früh aufgestanden,
weil wir ja weiter möchten.

Weil wir noch nicht so recht wissen, wie es demnächst weitergeht,
wann und wo wir das nächste Mal ver- und entsorgen können,
steht heute Morgen das große Körperreinigungsprogramm an 😉

Fast auf jedem halbwegs attraktiven Reisemobilhafen gibt es oft die sogenannten Dauercamper.
Auch hier sind einige wohl schon heimisch! 😠
Wenn sie mit dem Womo zum Einkaufen fahren,
blockieren sie „Ihren“ Stellplatz,
damit der ja nicht von anderen belegt wird.
Den Gipfel haben wir gestern Vormittag gesehen!
Abfahrt gestern um ca. 11 Uhr,
zurück heute um 11 Uhr! 😬

Nach dem Duschen fahren wir dann zum Klärwerk und machen dort Klarschiff,
alle Tanks werden mit Frischwasser gefüllt.
(Dies sogar alles kostenfrei! 🙂 )

Danach machen wir uns auf dem Weg nach Düsselstadt.
Auf dem halben Weg haben wir strategisch eine lange Mittagspause eingeplant.
Auf einem Autobahnparkplatz beobachten wir, wie der Verkehr immer wieder kurz zum Erliegen kommt,
um dann für einige Zeit wieder flüssig vorbeizuströmen.

Nur mit wenig Stau geht es weiter nach Düsselstadt,
wo wir einen großen Parkplatz in der Toulouser Allee bekommen.
Da es mittlerweile schon Abendbrotzeit ist, gehen wir dann auch sofort zu unseren „Kindern“.

Ü-Platz: Düsseldorf

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08.09.2014 am NOK

Wetter: bewölkt bis sonnig

Tagesprogramm: keins

Sehr ruhige aber auch sehr feuchte Nacht.
Alles ist klitschnass, da wird noch vor dem Frühstück schnell das Solarpanel geputzt. 😆
Es ist richtig feucht, so dass mit dem langen Fensterreiniger die Nässe und der Schmutz abgezogen werden kann.
In Deutschland ist die Luft deutlich schmutziger wie anderswo,
so oft wie hier brauchen wir nirgends das Panel sauber machen. 😬

Nach dem Frühstück machen wir uns bei windigem, aber trockenen Wetter mal wieder auf Schatzjagd.
Hier am NOK haben wir vor zwei Jahren eine ganze Serie erfolgreich gehoben.
Auch heute ist uns das Glück hold. ☺
Als wir nach dem Mittag in der anderen Richtung losziehen wollen,
verdunkelt sich der Himmel. 😦
Da bleiben wir lieber im Womo und räumen dort etwas auf.

Ü-Platz: am NOK

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