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20. Mai 2018, Sonntag – Globetrottel’s Blog – bei Anatoli

Wetter: Sonne und einige Wolken

Programm des Tages: Pfingsten feiern

Tja,  f r o h e  PFINGSTEN  😆

Ja, ruhig war die Nacht.  😪
Kein Lärm drang zu uns durch.
Gestern Abend fuhren einige Fahrzeuge
auf der Straße vorbei,
meist alle in den einen Kilometer
entfernten Ort.

Heute den ganzen Tag ist es
ausgesprochen ruhig gewesen.
Wir haben meist im Schatten
der uralten knorrigen
Eichenbäume gesessen.

Auf dem hohen gegenüberliegenden Berg
sammelt sich den ganzen Tag
die Wolken um den Gipfel,
unter uns im Tal ist es nebelig diesig.

Unsere Solarwassersäcke,
die wir an der Kirche auf die
ehewürdige Steinbank gelegt haben,
beschert uns am Nachmittag
heißes Duschwasser.

Zur gewohnten Kaffeezeit
ziehen dann auch auf unseren Berg
einige Wolken vor die Sonne,
die Möbel werden eingeräumt.

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Zur frühen Abenbstunde
lebhafter Verkehr vom Dorf
den Berg hinab.
Ob die Bewohner nur zum
Wochenende dort wohnen?

Ich hin hier: N 39 44.336 E 022 41.878 // 895 m
Ü-Platz: Anatoli, kleine Kirche

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19. Mai 2018, Samstag – Globetrottel’s Blog – nach Anatoli

Wetter: sonnig, bewölkt

Programm des Tages: weiterFahrt

Auf geht es!
Besser gesagt,
abwärts! !
Bis Volos immer
den Berg hinab!
Luftlinie nur 13 km,
auf der guten,
aber kurvenreichen Straße
sind es 25 km.

In Volos nutzen wir wieder
den 🅿 von Herrn Lidl,
kaufen aber auch bei ihm ein,
so ist zum Beispiel das Bier
im Supersonderangebot.

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In Volos. Links ein blauer Ford Capri

Nach dem Verstauen des Einkaufs
geht es die Ecke rum zum La Baguetta,
da gibt es die leckeren Teigtaschen
und Brot sowieso.

Trotz das wir in Meereshöhe bzw. -tiefe sind,
sind es nur gut 10°C wärmer
wie auf dem Skicenterberg,
die aufgelockerte Wolkendecke verhindert
ein aufheizen der großen Tiefebene.

Zur Mittagjause finden wir
einen schattigen Park
am Fuße einer alten Burganlage,
Störche und ihre Untermieter
beäugen uns neugierig.

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Unter dem Storchennest zahlreiche kl. Nester, auf der Freileitung kl. Spatzen?:?

Nach dem Mittag schrauben wir uns
wieder in die Höhe,
der nächste Höhenzug
will erklimmt werden.

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Keine Regenwolken, aber angenehm kühl im Schatten 😎

Dort finden wir bei einer kleinen Kirche
ein schattiges Plätzchen
bei 24°C.

Ich hin hier: N 39 44.336 E 022 41.878 // 895 m
Ü-Platz: Anatoli, kleine Kirche

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17. und 18. Mai 2018, Donnerstag und Freitag – Globetrottel’s Blog – am Skicenter

Wetter: bedeckt bis wolkig

Programm des Tages: Umgebung erkunden

Herrlich frisch ist es hier,
hoch auf dem Berg,
Mittags höchstens 25°C!

Die Kühle in der Nacht
lässt uns gut schlafen,
Geräusche gibt es
so gut wie keine.
Die Autos, die über
hundert Meter tiefer
auf der Straße vorbei fahren,
sind schon vor dem Womo
kaum zu hören,
im Inneren schon gar nicht.

Auf den Parkplatz verirrt sich
kaum jemand,
am Mittwochabend schauten
zwei Womos kurz vorbei,
am Freitagabend eines.

Hier rum zu kraxeln
ist anstrengend.
Egal in welcher Richtung,
steil geht es hoch
oder herunter.

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Hüterin des Schatzes 😂

Ich bin hier: N 39° 23.380′ E 023° 04.667′ // 1.254 m
Ü-Platz: Chania, Skicenter

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16. Mai 2018, Mittwoch – Globetrottel’s Blog – zum Skicenter

Wetter: Sonne

Programm des Tages: Weiterfahrt bzw. Rückfahrt

Wie erwartet weckt uns
die Sonne früh.
In der Nacht ist es noch
angenehm kühl geworden,
die Mücken aus dem Brackwassertümpel
von dem abgeschnittenen
Bachbett besuchten uns.

Auf dem Rückweg hinauf
auf die Hauptstraße
begegnete uns ein Womo,
später auf der großen Straße
sogar noch mehr,
die Ferienzeit hat begonnen.

In einem kleinen Ort
sichtigen wir einen Metzger,
Warnblinker an und rechts ran!😆
Jürgen öffnet die Fahrertür,
nachdem der nachfolgende Wagen
vorbeigefahren ist. 🚓
Die werfen noch nicht mal
einen irritierenden Blick auf uns.

Im Metzgerladen ist die Vitrine
mal wieder leer.
Dem Meister wird
unser Wunsch kundgetan
und der holt das Fleisch
aus der Kühlkammer.

Nebenan in der Bäckerei
ist es einfacher,
hier kann man auf das Brot zeigen,
welches man möchte.

Dann geht es wieder
über einen Höhenrücken,
wunderschöne Aussichten sind
die Belohnung der engen Straße.

image

Nach einer schattigen Mittagspause
am Straßenrand geht es erst
so richtig in die Höhe! 🙂
Mehrmals weisen 12%-Steigung-Schilder
und dicke Pfähle für den Schneeflug darauf hin,
dass wir im Gebirge sind.

Am Nachmittag parken wir
bei nur noch bei 24°C
auf dem 🅿 eines Skicenters ein.

Ich bin hier: N 39° 23.380′ E 023° 04.667′ // 1.254 m
Ü-Platz: Chania, Skicenter

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15. Mai 2018, Dienstag – Globetrottel’s Blog – nach Potistika

Wetter: Sonne

Programm des Tages: WEITERfahrt

Am Morgen werden wir früh geweckt,
die Sonne hat früh die Wärme
ins Womo geschickt,
Fischerboote tuckern auch schon
früh an uns vorbei.
Als dann auch noch ein fliegender Fischhändler
laut hupend über den 🅿 tuckert,
sind wir dann auch auf.

Nach dem Frühstück im Womo
ist etwas Bürokram notwendig,
da kommt fast unaufdringlich
der Bäcker angedüst.
Da wird noch schnell ein Brot gekauft,
der nächste Laden ist bestimmt weit,
im Fischerdörfchen haben wir außer
vielen Katzen gestern nichts gesehen.

Wir wundern uns ein wenig
über die gute Infrastruktur des 🅿,
ziert doch ein großes Schild,
das Camping verboten ist.
Vielleicht gilt das nur in der Saison.

Für unsere Verfolger:
Der Fischwagen kommt nach neun Uhr
und ist ein heller Pick Up,
der Bäcker kam gegen 10.30 Uhr
und fährt einen geschlossenen
hellen Kastenwagen,
beide halten bei den Womos.

Unsere Weiterfahrt führt uns
den gleichen Weg zurück,
also eigentlich keine Weiterfahrt. 😆

Weiter geht es auf dem Pilion nicht mehr,
trotzdem genießen wir die Fahrt
und sehen viele Sachen aus einer anderen Sicht.

Unseren alten Campingplatz
passieren wir natürlich auch,
da seht aber kein Womo.

Ein paar Kilometer weiter
weichen wir vom Hinweg ab
und schlängeln uns
über einen Bergrücken
zu einer sandigen Strandbucht.
Leider ziemlich schattenlos
und am Abend vermissen wir den Wind.

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Ich bin hier: N 39° 15.850′ E 023° 17.467′
Ü-Platz: Paralia Potistika

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14. Mai 2018, Montag – Globetrottel’s Blog – nach Agia Kyriaki

Wetter: Sonne

Programm des Tages: Weiterfahrt

Es muß weiter gehen,
sonst macht uns noch jemand das Angebot,
den Campingplatz zu kaufen!

Nach dem Frühstück packen wir
die Möbel ein und füllen
noch ein letztes Mal etwas Wasser bei,
den Tank haben wir soweit
schon gestern Abend gefüllt.

Erster Stopp an der bekannten Mülltonne,
dann geht es an der einsamen Küste entlang,
kaum das uns einmal ein Auto begegnet.

In Trikeri parken wir mitten
im Ort am Straßenrand,
laut Straßenkarte der größte Ort auf Pilion.
Den erhofften Metzger gibt es nicht,
so die Auskunft beim Bäcker.

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Zurück zum Womo besichtigen wir
zwei „Supermärkte“,
im zweiten gibt es eine Kühltheke
mit frischer, abgepackter Bratwurst.

Der anvisierte Stellplatz liegt über
hundert Meter schattenlos am Meer,
kein Windhauch geht.
Trotz schöner Ausdicht fahren wir zurück,
weiter geht es hier nicht mehr.
Auf der anderen Buchtseite haben wir
aber einen anderen 🅿 gesichtet,
den fahren wir auf einem großen Umweg an.

Hier stehen schon drei tschechische Wohnmobile,
ein schweizer Toyo parkt gerade ein,
wir reihen uns auch ein.

Fast ohne  Schatten,
aber eine angenehme Brise,
lädt uns zum Bleiben ein.

image

Ein Spaziergang um eine große Felswand
und wir sind in einem (jetzt noch)
verschlafenen Fischerort,
zahlreiche Restaurants locken die Touristen.

image

Am Abend fühlen wir uns auch gelockt
und machen uns erneut auf den Weg.

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Von den fünf Lokalen haben aber
nur schon zwei geöffnet und wir nehmen das,
das uns am luftigsten erscheint und setzen uns
an einem Tisch direkt an der Wasserkante.

Der Kellner kommt mit der Speisekarte
und lädt uns aber trotzdem in die Küche ein.
Dort begrüßt uns die Schwester vom Kellner
in der modernen, sauberen Kücke
und öffnet alle Kühlschranke und uns
wird das Essen erklärt.

Kaum dass die ersten Vorspeisen auf den Tisch stehen,
bekommen wir ungefragt Gäste,
zwei Hunde und unzählige Katzen
umlagern unseren Tisch.
Die freundliche Auffordung, zu verschwinden,
ignorieren die Biester allesamt,
auch die Drohung, dass wir alles selber aufessen
nehmen sie nicht zur Kenntnis!

image

Deren Ausharren hat sich dann auch gelohnt.
Nicht dass die Speisen uns nicht geschmeckt haben,
aber das war doch reichlich.

Ich bin hier: N 39° 05.344′ E 023° 04.247′
Ü-Platz: Agia Kyriaki, östlicher Parkplatz

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12. und 13. Mai.2018, Samstag und Sonntag – Globetrottel’s Blog – auf dem alten Campingplatz

Wetter: Sonne

Programm des Tages: Wochenende

Am Samstag war ein wenig Betrieb
auf dem Kai vor unserem „Campingplatz“,
Boote wurden ins Wasser gelassen,
Angler bringen Würmern das Schwimmen bei.
Wir sitzen rund um das Womo im Schatten
und laufen nach dem abendlichen Grillen
mit der Kamera bewaffnet zur Delphinbucht.
Aber die kamerascheuen Divas
lassen sich nicht blicken,
kommen nicht zum Schuss. 📷

image

Der Sonntag ist außergewöhnlich ruhig,
kaum ein Mensch lässt sich blicken,
am späten Nachmittag fährt ein Womo
zweimal den Kai entlang.
Immer wie wir winken,
guckt er/sie in die verkehrte Richtung! 😦
Dabei müssem sie doch gesehen haben,
dass wir auch ein deutsches Kennzeichen haben.

Das Grillen am Abend fällt aus,
ein unangenehmer Wind verleidet das uns
und lange nach dem Essen,
es ist wieder windstill,
denken wir erst an die Delphine,
aber da gibt es kein Schusslicht mehr.

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Ich bin hier: N 39° 09.574′ E 023° 12.748′
Ü-Platz: Milina, ehemaliger Campingplatz

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11. Mai 2018, Freitag – Globetrottel’s Blog – auf dem alten Campingplatz

Wetter: Sonne, einige Schönwetterwolken

Programm des Tages: malochen

Wie es dann dunkel war,
sahen wir es!
Nein, so können wir das
nicht stehen lassen.
Was man nicht sehen kann,
wenn kein Licht brennt,
ist doch unsichtbar?

Der letzte Blitz mit dem
nahen Donnerschlag hat wohl
in der Nähe in die Freileitung geschlagen,
jetzt gab es keinen Strom
und somit auch kein Licht.
Also sahen wir nichts!

In den abziehenden Wolken
funkelten langsam immer mehr Sterne,
wir hoffen auf einen schönen Tag.

Heute Morgen lacht dann auch wieder
die Sonne aus einer Restwolkenschicht,
Frühstück,Mittag, Kaffee & Co.
auf der großen Terrasse.

Am Abend können wir
endlich den Grill entflammen.
Vor dem Einpacken lassen wir
den Grill abkühlen und machen uns
mit dem Müll auf den Weg
zur nächsten Tonne.
Nachdem wir reichlich gespendet haben
sind wir neugierig, was hinter
der nächsten Kurve ist
und hinter der übernächsten.

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Wir erreichen eine große Bucht,
einige Boote dümpeltn im ruhigen Wasser
und wie wir über die große Fläche
unsere Augen wandern lassen,
da sprangen zwei Delphine
zeitgleich aus dem Wasser,
aufeinander zu,
wie um uns zu sagen,
seid alle friedlich zueinander.

Wir schauten dem Spiel gebannt zu,
im Westen gibt es einen Minisonnenuntergang,
ein guter Tag geht zu Ende.

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Ich bin hier: N 39° 09.574′ E 023° 12.748′
Ü-Platz: Milina, ehemaliger Campingplatz

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10. Mai 2018, Donnerstag – Globetrottel’s Blog – auf dem alten Campingplatz

Wetter: Sonne und ein heftiges GEWITTER

Programm des Tages: Allerlei

Eine Nachtigall trällerte lange ihr Lied,
zum Einschlafen schön,
dafür weckt uns am Morgen
das häßliche Summen einer Motorsense.

Dann sind wir auch nicht mehr
in der Pofe geblieben,
ein schönes Frühstück im Schatten
richtet unsere Seelen wieder auf.

Direkt neben dem Womo ist das Meer,
zum Greifen nahe eine große bewaldete Insel,
das hat was von norwegischem Flair.

Von dem Flair möchte sich Dagmar
heute auch nicht verabschieden
und macht sich bei dem sonnigen Wetter
einen herrlichen Waschtag.
Jürgen nutzt die nutzlose Zeit und fährt,
um das Moped ein wenig zu beschäftigen,
bei 21°C eine große Runde über den Pilion.
Auch unterwegs immer wieder fast
ein skandinavischer Charakter.

Zum Mittag ist die Wäsche auf der Leine
und das Moped wieder im Stall,
dicke Wolken verdecken die Sonne,
Mittagessen gibt es im Womo.
Nach dem Essen tröpfelt es ein wenig
und nach dem Kaffee zieht uns
ein Gewitter in den Bann.

Nach gut zwei Stunden verabschiedet sich
die Gewitterfront mit einem
herzhaften Einschlag ganz in der Nähe,
nur noch einmal, gut zehn Minuten später,
hören wir es donnern.

Klar, die Wäsche ist noch einmal mit
viel Regen auf der Leine ausgespült worden
und das abendliche Grillen entfällt,
weil der Platz zentimetertief unter Wasser steht.

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Ich bin hier: N 39° 09.574′ E 023° 12.748′
Ü-Platz: Milina, ehemaliger Campingplatz

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9. Mai 2018, Mittwoch – Globetrottel’s Blog – zum alten Campingplatz

Wetter: Sonne, wenige Wolken

Programm des Tages: WEITERFAHRT

Ruhige Nacht?
Erst im Dunkeln übten
die griechischen Tiefflieger,
Start und Landung ohne Licht!
Da wir keine Dachluke
zum Hochdrehen haben,
machten wir uns auch keine Sorgen,
dass sie uns der Mutigste
vom Dach radierte.
Wir spekulierten,
für wie viele Übungen
der Sprit wohl reichte.
Gottseidank für nicht all zu viele.

Am Morgen geht die Sonne
auf unsere Ostseite über dem Meer auf
und wärmt uns ordentlich auf.  😦
Wie dann die Tiefflieger
den restlichen Treibstoff
laut über uns aus den Tanks saugen,
ist es mit der Nachtruhe vorbei
und wir stehen auf.

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Draußen ist noch alles matschig,
am dr….. Kiesstrand ist es uns
auch nicht nach Freiluftfrühstück,
so kommen wir zeitig in die Pötte.

Kaum dass wir die Tanke von gestern
passiert haben, rollen wir
an einer anderen vorbei,
da ist der Saft sooo viel preiswerter!  .-(

Auf den nächsten Kilometern
auf dem Weg zum Pilion sehen wir
noch einige von den billigen Tankstellen.

In Volos, sowas wie eine Kreisstadt,
kaufen wir noch einmal
für die nächsten Tagen ein,
beim Studieren der Straßenkarten
haben wir auf dem Pilion nicht sooo viele
Einkaufsmöglichkeiten gesehen.
Bäckereien sehen wir sooo viele,
einen Bankautomaten, der die
deutsche Schrift beherrscht,
aber eine Metzgerei?

Nicht zufrieden rollen wir weiter.
In einem klitzekleinen Ort
endlich eine Metzgerei
und parken können wir
genau vor einer Bäckerei.

Unterwegs sehen wir uns
ein paar Stellmöglichkeiten an
und verzehren die Teigtaschen aus Volos.
Das sind die leckersten, die wir
bis heute gekauft haben,
Schinkenkäse und eine mit
K A R T O F F E L N,
die ist soooooo lecker!

Am Nachmittag finden wir dann
einen Platz direkt am Meer
auf einem ehemaligen Campingplatz
im Schatten.
Unsere französichen Nachbarn
haben wir unterwegs auch schon einmal getroffen.

Ich bin hier: N 39° 09.574′ E 023° 12.748′
Ü-Platz: Milina, ehemaliger Campingplatz

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