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18.11.2017, Samstag – Globetrottel’s Blog – bei Plagia


Wetter: leicht bewölkt

Programm des Tages: Umgebung erkunden

Es hat gestern Nacht noch lange
geblitzt und gedonnert.
Das ferne Grollen wiegte uns
mit dem Rauschen des Regens
in den Schlaf.

Heute morgen trübt zunächst
kein Wölkchen den Himmel,
so brechen wir zu einer
Entdeckungstour auf.

Wir folgen dem schmalen Weg
von gestern weiter,
bis er an einer großen Wiese
an einer kiesigen Meeresbucht endet.
Schmal verläuft er jenseits
des jetzt mit viel Regenwasser
gefüllten Baches auf der
anderen Seite weiter.

Die Wiese zieht sich ein ganzes Stück
vom Meer in eine Hügellandschaft zurück,
sie wird übigens zum Verkauf angeboten.
Ein Probewohnen kommt für uns
nicht in Betracht,
auch hier zeugen einige Spuren,
dass dies eine Kuhwiese ist.

Bei der Brise aus dem Tal
bemerken wir keine Fliegen,
aber riskieren möchten wir
das lieber nicht.

Schon wie wir uns
auf den Rückweg machen,
zieht es sich über Lefkas wieder zu.

image

Wolken ziehen über unsere kl Strandbucht auf 👿

Kurz nach der Kaffeezeit
gehen dort dann auch schon
die ersten Lichter an.
 
Ich bin hier: N 38° 47.081′ E 020° 45.272′
Ü-Platz: Plagia, einsame kleine Bucht

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17.11.2017, Freitag – Globetrottel’s Blog – nach Plagia


Wetter: regnerisch

Programm des Tages: Weiterfahrt

Als gestern am frühen Abend
das Gewitter recht nah und
mit einigem Regen vorbei zog,
ahnten wir schon, dass das Wetter
heute nicht so gut sein würde.
Außer dem Grollen des Gewitter
haben wir wieder nichts gehört.
Doch STOPP!

Viele kleine, lästige Fliegen
haben wir gehört,
bei jeder sich bietenden Gelegenheit
haben sie sich ins Womo geschmuggelt
und dort uns mit ihren
brummenden Flugattacken genervt.

Die Fenster haben wir wegen
der Wärme ja immer offen.
Wenn der Wind dann aus einer
anderen Richtung weht,
heißt das rasch,
die gegenüberliegenden Fenster öffnen,
da sonst ein unangehmer
auskühlender Sog entsteht.
Das nutzen die Kamikazeflieger
dann schleunigs aus,
um bei uns einzudringen.

Da hier auf der Kuhwiese
wohl vorerst keine Ruhe eintritt,
werden wir es mit einem
Stellungswechsel versuchen.

image

"Kuhwiese" romantische Bucht im Nieselregen ☔

Bei bewölktem Himmel,
mit feinem Nieselregen,
geht es dann nach dem Frühstück
auch gleich weiter.

Eine Stunde später haben wir
den ersten auf unser Liste
stehenden „Stellplatz“ erreicht.
Eine kleine kiesige Strandbucht
direkt am Meer,
sogar mit einer Feuerstelle.
Trockens Holz wird es
nach dem tagelangen nächtlichen
Gewitter nicht geben.
So wundern wir uns auch nicht,
dass wir Abends schon sehr früh
von einem lauten Donnerschlag. 💥
aufgeschreckt werden.

Ich bin hier: N 38° 47.081′ E 020° 45.272′
Ü-Platz: Plagia, einsame kleine Bucht

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16.11.2017, Donnerstag – Globetrottel’s Blog – in Vonitsa

         

Wetter: Sonne, hohe Wolkendecke

Programm des Tages: keines

Gestern Abend haben wir wieder
die bliztenden Lichter des Gewitter
in der Ferne gesehen,
geregnet hat es auch
des öfteren in der Nacht.

So beeilen wir uns nicht
mit dem Ausstehen.
Geräusche gibt es hier unten
in der keinen Bucht keine.

Unser erster Blick fällt auf
die Anzeige des Solarreglers,
voller Ausschlag!
Sollte die Sonne scheinen?
Ein Blick aus dem Fenster
bestätigt unsere Hoffnung,
ein fast wolkenfreier Himmel.

image

Athen, noch fast vierhundert Kilometer

In den Nachrichten haben wir mitbekommen,
dass es bei Athen ein schweres Unwetter
mit Toten gegeben hat.
Seit Tagen hängt eine riesige
Gewitterfront über Griechenland.
Athen ist von unserem Standort
ca. 400 Kilometer entfernt.
Trotz der großen Entfernung
bekommen wir spätestens am Abend
seit Tagen das Wetterleuchten
am dunklen Himmel mit.
Vor einigen Tagen haben wir sogar
des Nachts den Stellplatz gewechselt,
weil es uns zu mulmig wurde.
Die Wettervorhersagen für die
nächsten Tagen kündigen auch
keine schnelle Besserung an.
Wir hoffen, dass es keine weiteren
Opfer der Naturkatastrophe gibt,
sind mit unseren Gedanken
bei den trauernden Hinterbliebenen.
Wir hoffen, dass endlich alle Politiker
den Mut aufbringen, gegen den
weltweiten Klimawandel anzukämpfen.
Keiner kann heute noch behaupten,
dass es diesen nicht gibt.

Ich bin hier: N 38° 56.007′ E 020° 55.199′
Ü-Platz: Vonitsa, Agia Sotira Beach; beleuchtet, Müllcontainer

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15.11.2017, Mittwoch – Globetrottel’s Blog – nach Vonitsa

         

Wetter: bedeckt

Programm des Tages: einkaufen und weiterfahren

Ausgiebiger Regen in der Nacht.
Zum Frühstück genießen wir
noch einmal die herrliche Aussicht
über die Bucht.
Dann machen wir uns vom Acker,
bei dem Wetter ist es uns hier zu windig.

image

Ein letztes Mal zu „unserem“ Supermarkt
und schon sind wir auf der
Europastraße 952 unterwegs.
Warum sie den Titel trägt,
erschließt sich uns nicht,
verkehrstechnisch sind wir
fast alleine unterwegs.
Von der Beschaffenheit,
Breite und Zustand erinnert sie uns
an einen besseren Feldweg.
Sie führt uns zuerst durch
einen mautpflichtigen Tunnel
und dann durch enge Ortschaften.
Dort wird geparkt, wo gerade Bedarf ist,
in der zweiten Reihe, quer zu Fahrbahn
oder gar fast auf der Kreuzung.

Die wenigen Benutzer der Straße
werden die Hindernisse schon
irgendwie umfahren,
wer hier unterwegs ist,
muß genügend Zeit mitbringen.

image

Wir haben ja genügend Zeit
und unser heutiges Ziel ist
an die zwanzig Kilometer weit entfernt,
welches wir dann gerade so noch
vor dem Mittag erreichen.

Schon bei der Abfahrt erhaschen wir
einen ersten Blick auf die grüne Parkplatzfläche
und nach der letzten Kurve nach
der steilen Abfahrt sind wir begeistert!

Nur mit einem Angler teilen wir das große Arial.
An den vielen Kuhfladen erkennen wir,
dass wir auf so etwas wie einer Alm stehen.

Später, die Sonne hat sich
in den Wolken versteckt,
beim Kaffee kommt dann
eine kleine Herde der Weidetiere
und unterhält uns mit dem
Gebimmel der Glocken,
die manche um den Hals targen.

Ich bin hier: N 38° 56.007′ E 020° 55.199′
Ü-Platz: Vonitsa, Agia Sotira Beach

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14.11.2017, Dienstag – Globetrottel’s Blog – in Kanali

          

Wetter: naß

Programm des Tages: keins

Zu berichten gibt es nichts.
Der Vormittag ist noch relativ trocken,
die Wege rings um das Womo
aber total aufgeweicht.
Der Nachmittag bringt viel Regen
und in der Abenddämmerung
sehen wir in der Ferne
wieder ein Wetterleuchten.

Ich bin hier: N 39° 03.280′ E 020° 42.012′
Ü-Platz: Kanali, Strandparkplatz; Müllcontainer

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13.11.2017, Montag – Globetrottel’s Blog – nach Kanali

         

Wetter: Sonne und einige sehr hohe Wolken

Programm des Tages: Weiterfahrt und einkaufen

In der Nacht ist es noch
richtig warm geworden,
windgeschützt an der
über doppelt Womohohen
Stadtmauer geht kein Lüftchen.
Da riskieren wir mal,
die Fenster weit aufzumachen,
um etwas Luft zu bekommen,.
Bald wird es ja auch schon wieder hell.

Beim nächsten Erwachen tröpfelt es
leise auf das Dach,
Decke über den Kopf
und w e i t e r s c h l a f e n.
Dann wird es warm im Womo,
trotz der offenen Fenster
kommen wir ins Schwitzen,
die Sonne knallt auf unsere
ungeschützte Breitseite,
wir hätten nur die Fenstern
zur Stadtmauer, der Schattenseite,
öffnen sollen.

Ein weiteres Besichtungsprogramm
ziehen wir nicht in Erwägung,
Einkaufen usw. ist angesagt.

Der bekannte Supermarkt (LIDL)
ist nicht weit, ca. 2 km.
Da die ja fast europaweit gleich aufgebaut
und wir hier in Griechenland ja auch
schon unsere Erfahrungen gemacht haben,
sind wir recht schnell durch.
Manche der kyrillischen Schriftzeichen
können wir einem Produkt zuordnen,
bei einigen Artikel ist oft
ein Symbol aufgedruckt
(Wegen der vielen Flüchtlinge
oder der doofen Touristen?).
Not werden wir nicht leiden,
ein Verhungern ausgeschlossen.

Nur wenige Minuten entfernt
verspricht die Hafenstadt Preverza
Einkaufsvergnügen in der
langgestreckten Fußgängerzonen.

Unterwegs sichten wir noch
die bis jetzt preisgünstigste Tankstelle (1,235 €),
da ist ein Halt fällig.

Der Reiseführer unkt,
dass es nur wenige Parkplätze
in Preverza gibt,
deshalb sind wir mit dem Womo
nicht so zuversichtlich.
So ist unser Erstaunen groß,
dass wir den riesigen Platz
fast für uns alleine haben.

In der vermeintlich ruhigsten Ecke
richten wir uns für die Nacht ein
und gehen auf Entdeckungstour.
Das ist dann eine Riesenenttäuschung,
fast alle Läden, Bars und Cafés geschlossen,
zwei Wettbüros haben geöffnet
und der Bancomat sowieso.

Bei der Rückkehr am Womo
hören wir hinter einem chicken Zaun,
den haben wir vorher
gar nicht so wahrgenommen,
das Hämmern eines dicken Baggers.
Dort hinter dem Zaun werden
offentsichtlich Spundwände
für neue Uferbefestigung/Kaianlagen
in den Boden getrieben.
Somit hat sich unser ruhiger Stellplatz
für die Nacht erledigt,
nix wie weg!!!

image

Da es bald dunkel wird,
probieren wir keinen neuen Srellplatz aus.
Zurück zu der antiken Stadtmauer?
Nein, dort war es zwar super ruhig,
aber im Windschatten zu warm.
Zum Startplatz von unseren
Himmelsürmern zieht es uns.
Wenn irgendwo etwas Wind geht,
dann dort bei deren Startbahn.

Der Weg ist nicht weit,
knapp zehn Minuten und dort können
wir auch im Dunkeln einparken.
Das machen wir dann auch
eine viertel Stunde später.

Unterwegs lockt noch eine Gas-Tankstelle,
nicht gerade preiswert, aber
zehn Cent günstiger wie in anderen Regionen.

Ich bin hier: N 39° 03.280′ E 020° 42.012′
Ü-Platz: Kanali, Strandparkplatz; Müllcontainer

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12.11.2017, Sonntag – Globetrottel’s Blog – nach Nikopoli

         

Wetter: Sonne

Programm des Tages: Nicopolis besichtigen

Wie wir am Morgen aus dem
Alkofenfenster schauen,
können wir es kaum glauben,
wolkenloser blauer Himmel.

So machen wir uns nach dem
Frühstück rasch auf den Weg.
Die Fahrt wird nur unterbrochen,
um unterwegs das Wasser,
welches wir zum Duschen
verbraucht haben, zu ergänzen.

So erreichen wir nach zehn Minuten
Fahrzeit unser Ziel.
Den Parkplatz am Eingang
geben wir aber rasch auf!
Krumm und schäl,
wie wir Rheinländer sagen.

Nach Ausprobieren weiterer Parkplätze
haben wir uns fünf Minuten später mit
Hilfe der Unterlegkeile gerade abgestellt.
Genau vor der über 2000 Jahre
alten gewaltigen Stadtmauer.

image

Kl.Tor in der Stadtmauer, hier kommen wir nicht herein 😕

Wie wir später feststellen,
ist sie nicht nur asbachuralt,
sie ist auch kilometerlang.
Für das Alter ist sie aber
noch gut in Schuß,
nur hier und da ist sie
von dem Erdbeben vor
über 1500 Jahren
in Mitleidenschaft gezogen.

image

Lang, sehr lang

image

große Lücke in der Mauer

image

kl. Andenken gefällig ? 😆

image

das Tor wird noch eifrig zur Durchfahrt von den Anliegern genutzt

Gebäude zum Besichtigen
gibt es nicht sooooo viele
und auf unserer langen Runde
wird es auch schon dämmerig
wie wir das Womo wieder erreichen.

image

beim Sonnenuntergang

image

schon fast wieder beim Womo

Am späten Abend hören wir es
wieder leise in der Ferne rumoren
und ein Blick aus dem Fenster ergibt
wieder Wetterleuchten am Horizont.

Ich bin hier: N 39° 00.501′ E 020° 44.010′
Ü-Platz: Nikopoli, Südtor

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ElftenImElften 2017, Samstag – Globetrottel’s Blog – in Mytikas

         

Wetter: viele Regenwolken

Programm des Tages:  „?“

Im Rheinland und auch anderswo
beginnt die Karnevalsession,
Anastasia schickt uns ein Foto
vom Martinsumzug,
dick eingepackt und auf der Linse
des Fotoapparates hat es sich
ein Regentropfen bequem gemacht.

Dick einpacken brauchen wir
uns dagegen nicht,
immer noch T-Shirt-Wetter,
aber bis zum Mittag tröpfelt es
immer wieder mal.
Ab dem Mittag ändert sich das Wetter,
einige Gewitter ziehen mit viel Regen vorüber.
Erst in der Abenddämmerung fallen
uns die unzähligen Gewitterblitze,
die nach Nordenziehen ziehen, auf.
Donnern hören wir es selten,
die gewaltige Front ist weit auf dem Meer.
Es geht fast zu wie in einer Disco,
permamentes Blitzen in der Ferne.
Selbst zu unserer Schlafenszeit
sehen wir aus den Alkovenfenster
immer noch die Lichtershow in der Ferne.

Seid fast zwanzig Stunden
zieht das Unwetter an uns vorbei,
solange konnten wir noch nie
ein Gewitter beobachten.
 
Ich hin hier: N 39° 00.543′ E 020° 42.849′
Ü-Platz: Mytikas, Strandparkplatz; Müllcontainer

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10.11.2017, Freitag – Globetrottel’s Blog – nach Mytikas

         

Wetter: Sonne, ein wenig diesig

Programm des Tages: Weiterfahrt

Wieder eine ruhige Nacht.
Während wir frühstücken,
haben wir kurz Besuch,
der erste übrigends,
Ein PKW dreht auf dem Parkplatz
und ist gleich wieder fort.
Fort sind wir auch kurz darauf,
hat uns ganz gut gefallen
hoch auf dem Berg
unterhalb der Burg von Ali Pascha.

Unser Programm sieht die Besichtigung
weiterer Stellplätze vor.

Die Nächsten sind in Ammoudia
und gefallen uns auf Anhieb
nur mittelprächtig.
Die Plätze in der Bucht
schrecken uns wegen der vielen,
großen stehenden Gewässer.
Da vermuten wir gleich eine Mückenplage.
Diese halten hier noch keine Winterruhe,
im Gegensatz zu den vielen Bars,
Restaurants, Hotels und Campingplätze.
Schnell weiter!

Hoch auf dem Hügel bei Kanali
gefällt es uns schon ganz gut.
Bei Sonnenschein und wenig Wind
genießen wir beim Kaffee die Aussicht.
Genießen tun die Himmelstürmer heute nicht.
Wegen dem Mangel an Wind
bläht sich ihr Segel nicht,
sie kommen nicht vom Boden fort.
Wir kommen nach dem Kaffee fort,
haben ja noch ein Besichtigungsprogramm.

Die nächsten Plätze sind auch
nicht so zu verachten und wir merken uns
einen für die Nacht vor,
denn den Einkauf möchten wir ja
auch noch erledigen.

Auf dem Weg zum Supermarkt
sehen wir eine gewaltige historische Anlage,
die werden wir auch noch untersuchen,
bald.

image

gewaltige Stadtmauer im Abendlicht

Nach dem Einkauf schaffen wir es
sogar noch im Hellen bis zu „unserem“ Stellplatz,
um fünf Uhr ist es zappendüster,
erst später, wenn der Mond aufgeht,
gibt es wieder etwas Licht.

Ich bin hier: N 39° 17.913′ E 020° 42.849′
Ü-Platz: Mytikas, Strandparkplatz; Müllcontainer

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09.11.2017, Donnerstag – Globetrottel’s Blog – in Trikorfo

     

Wetter: Sonne, ein paar Schönwetterwolken

Programm des Tages: Umgebung erkunden

Ruhge, windstille Nacht,
es hat noch mal ein wenig ganz fein genieselt,
aber am späten Abend hat es aufgeklart
und die Sterne schauten durch
die Restbewölkerung hervor.

Am Abend sind noch ein paar Jugendliche
auf ihren lautstarken Zweirädern
zur Burg hochgefahren,
beim steilen Abwärtsfahren
waren sie aber schon viel leiser. 😄

Nach dem Frühstück machen wir uns
im T-Shirt auf den Weg zur Burg.

image

Burg Ali Pascha, wird wohl tagsüber nicht so oft besucht ? 😈

Verwundert, dass es nur noch
ein kurzer Aufstieg ist, genießen wir
die noch bessere Aussicht von hier oben.

Die dunklen, nicht beleuchteten Gänge
und unterirdische Keller untersuchen wir nicht,
dort drinnen hatten wir keine Angst,
aber es ist uns dort viel zu KALT.

image

Kurz in den Gewölben unterwegs.

Wer einen Computer benutzt,
weiß es, irgendwann zickt er
und es gibt keine Erklärung dafür.
Nun ist ein TAB zwar nur ein kleines Teil,
halt aber auch ein Computer.
Zu unserem Glück haben wir
von unserem gekauften Internetvolumen
bis jetzt kaum etwas verbraucht
und so können wir die nicht mehr
funktionierende APP neu aufspielen.

Da können wir auch gleich noch
den anderen Bürokram erledigen,
denken wir und der Nachmittag
ist dann in null komma nichts vorbei.

Bei einem schönen Sonnenuntergang
überlegen wir uns das Programm
für die nächsten Tage,
es steht ja wieder ein Wochenende an
und die Einkäufe dazu sind zu erledigen.
Da vermissen wir dann doch sehr,
dass wir nicht einkaufen können,
wenn wir Bedarf dazu haben,
sondern uns an die Öffnungszeiten halten müssen.

Ich bin hier: N 39° 17.913′ E 020° 21.974′ // 340 m
Ü-Platz: Trikorfo, Burg Ali Pasa, Parkplatz

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